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Eintrag 17
Datum:15.05.03 | 09:57
Name:Frank Kasselmann
Inhalt der Mitteilung:Liebe Art-Attack-Crew (Veranstalter, Künstler, Mitstreiter, Sponsoren usw.),

ich möchte mich auf dieser Ebene noch einmal persönlich für das "Geschenk" bedanken, welches Sie der Stadt Bad Sachsa mit Ihren Einwohnern und Gästen gemacht haben, ganz herzlich bedankendaumen .
Es waren aber nicht nur die Künstler, das Kinderfest, die Gäste, die Veranstaltungen usw. als "Inhalt des Geschenkes" spitze, sondern auch die "Verpackung". Das heißt, ich konnte in der Vorplanung und während der Festtage, die Menschen (Macher) kennenlernen, die mit einem hohen sozialen und uneigennützigem Arrangement diese Veranstaltung zauberten. Ein Einsatz, der mit Geld nicht zu bezahlen wäre. Einfach durchweg tolle Menschen.
Ich wähle zwar die Ich-Form, aber weiß aus vielen, vielen Gesprächen heraus, daß ich mit meiner Meinung die überragende Mehrheit der Gäste wiedergebe, die die Veranstaltungen auch besucht haben. Alle hoffen auf eine Wiederholung !

"Bei soviel Integration fragt man sich warum die integ noch klein geschrieben wird Smile"

Ich freue mich auch über sachliche Kritik von Menschen, die die Veranstaltungen auch tatsächlich besucht und somit unterstützt haben.
Diejenigen, die aus verschiedensten Gründen am Eingang umkehrten und somit die Veranstaltungen in ihrer Gesamtheit gar nicht beurteilen können, mögen bitte schweigen bzw. sachlich bleiben. Eine 3-tägige Veranstaltung dieser Art bei einem Kurzbesuch evtl. noch von "Außen" zu beurteilen, halte ich für nur schwer nachvollziehbar. Ich werde jedenfalls jeden fragen, was er denn wirklich selbst gesehen und gehört hat. Angebliche Gesundheitsschäden durch Lärmbelästigung dieser Veranstaltung halte ich für 'nen schlechten Witz und regt mich nur zu der Frage an: "Sind die Beschwerdeführer- bzw. -führerinnen schon mal auf den allgemeinen Gesundheitszustand untersucht worden?" Dieser Ort lebt vom Fremdenverkehr und somit auch von einem gewissen Geräuschpegel. Die egoistischen Einstellungen einiger weniger Anlieger, die offensichtlich nicht vom Fremdenverkehr und dessen Auswirkungen leben müssen, sind zum Glück deutlich in der Minderheit auch wenn sie mit ihren Anzeigen und gerichtlichen Vorgehen allen sehr viel Geld und Zeit kosten. "Warum leben diese Menschen eigentlich nicht im Wald statt im Zentrum? Dort wird die DB-Zahl sicherlich immer eingehalten!"

Ich freue mich schon heute auf eine hoffentlich häufige Wiederholung des Kulturfestes zum Wohl des Integrationsgedankens, der Beteiligten und nicht zuletzt der Stadt Bad Sachsa. (Die Presse war enorm.)

Zum Schluß möchte ich aber auch nochmal den Verantwortlichen auf Veranstalter- und städtischer Ebene danken, die durch ihre mutige Entscheidungsfreudigkeit dieses erste Kulturfest überhaupt erst möglich gemacht haben.

Harzliche Grüße
Frank Kasselmann
(und viele Gäste der Veranstaltung Big Grin )
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